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Elektronik & Hightech – forschungsstark in der Transformation

 

Was versteht man unter Elektronikindustrie?

Die Produkte der Elektronikindustrie sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Egal ob Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, Batterien oder Licht – ohne Elektronik würde in einer modernen Industrienation wie Deutschland nichts laufen. Gut dreißig Prozent aller Innovationen und Neuerungen des verarbeitenden Gewerbes werden von Lösungen der Elektronikindustrie getragen. Die Industrie teilt sich in zwei Bereiche: Elektrogerätebau und Stromversorgung. Die Branche trägt auch den Titel „Lösungsindustrie“, weil sie die Vernetzung von Mensch und Industrie vorantreibt. Die Interessen der Branche werden von drei Verbänden vertreten: dem Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE), dem Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) sowie dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI). 

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Wer zählt zur deutschen Elektronikindustrie?

Die Branche gliedert sich in verschiedene Bereiche. Das sind:

- Anlagenbau;
- Automatisierungstechnik;
- Batterien;
- Bauzulieferer/Gebäudetechnik;
- Consumer Electronics;
- Elektrofahrzeuge;
- elektrische Energietechnik;
- Halbleiter;
- Heiz- und Kühltechnik;
- Kabel;
- Lichttechnik;
- Mess- und Regeltechnik;
- Prüftechnik;
- Starkstromkondensatoren;
- Stecker und Steckdosen;
- Transformatoren;
- Wehrtechnik.

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Welche deutschen Elektronikunternehmen sind besonders wichtig?

Die fünf umsatzstärksten deutschen Elektronikindustrieunternehmen sind:

1. Robert Bosch GmbH (71,5 Milliarden Euro Umsatz);
2. ZF Friedrichshafen AG (32,6 Milliarden Umsatz);
3. Infineon Technologies (8,6 Milliarden Euro Umsatz);
4. HELLA GmbH & Co. KGaA (6,5 Milliarden Euro Umsatz);
5. LEONI AG (4,1 Milliarden Euro Umsatz).

Alle Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2020.

 

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Statistiken zur Entwicklung in der Elektronikindustrie

Die Elektronikindustrie erzielte im Jahr 2020 mit 3.568 meist mittelständisch geprägten Unternehmen und etwa 890.000 Beschäftigten einen Umsatz von 180 Milliarden Euro. Das ist im Vergleich zu 2019 ein Rückgang um 5,6 Prozent. Das Gros der Erlöse (ca. 80 Prozent) wird mit Industriegütern erzielt. Vorleistungsgüter stehen für 12 Prozent und Gebrauchsgüter für 8 Prozent der Umsätze. Die drei stärksten Sektoren waren im Jahr 2020 Automation (26,1 Prozent des Gesamtumsatzes), Bauelemente (13,02 Prozent) und Medizintechnik (6,76 Prozent). Die Branche ist äußerst innovativ, daher fallen gut drei Viertel des Gesamtumsatzes auf neue Produkte und Systeme. Die Branche investiert entsprechend stark in Forschung und Entwicklung. Im Jahr 2019 wurden hierfür 19,1 Milliarden Euro aufgewendet.

 

Elektronikindustrie als Innovationstreiber

Die Elektronikindustrie gilt als Innovationsmotor, der den digitalen Wandel in den Leitmärkten Industrie 4.0, Energie, Mobilität, Cybersicherheit, Gesundheit und Gebäude, Gesellschaft und Umwelt sowie Bildung und Forschung antreibt.

Gerade beim Thema neue Mobilitätskonzepte, verbunden mit dem Ende des Verbrennermotors, hat die Branche eine Schlüsselrolle. Das betrifft die Entwicklung neuer Fahrzeugelektronikelemente, Produktion von leistungsfähigen Batterien, verbunden mit der Installierung eines zuverlässigen und flächendeckenden Ladenetzes. Und die Elektronikindustrie spielt auch eine entscheidende Rolle bei Zulieferbetrieben der Automobilindustrie, die ihre Produktion umstellen auf den neuen Markt Elektroantrieb.

Ohne Elektronikindustrie ist auch die Umsetzung eines weiteren großen Zukunftsthemas nicht möglich – dem autonomen Fahren. Im Vergleich zu China hat hier Deutschland noch großen Nachholbedarf. Doch in den deutschen Markt kommt Bewegung: Ab 2022 sollen in München Robotertaxis verkehren. Ein Computersystem übernimmt hier das Fahren, der Mensch muss nur in Notfällen eingreifen.

Bei der Entwicklung einer Industrie 4.0 wiederum geht es um moderne, „schlaue“, weil vollautomatisierte Fabriken, die auch noch mit den Kunden vernetzt sind. Ohne leistungsfähige Elektroniklösungen sind solche Modelle nicht umzusetzen.

Die Branchenverbände gehen davon aus, dass Strom in Zukunft in einer dekarbonisierten Welt der dominierende, wenn nicht sogar der einzige Energieträger sein wird. Dafür gibt es den Begriff „All Electric Society“. Entsprechend steckt in der Elektrisierung, Digitalisierung und Automatisierung aller Wirtschaftsbereiche enormes Potenzial für die Branche. Dazu gehören auch Lösungen für Energieeffizienz in Häusern, intelligente Energienetze und Gebäudetechnik. Die von politischer Seite angestrebte Energiewende ist der überragende Wachstumstreiber für die Elektronikindustrie.

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